Fußbodenheizung: Wie lüftet man da richtig?

Fußbodenheizung -

Es dürfte sich herumgesprochen haben: Mehrmaliges tägliches Lüften ist ein Muss. Dabei sollte man möglichst viele Fenster und Türen öffnen, Durchzug erzeugen – und vor allem die Heizung ausstellen.

Ausschalten oder anlassen – das ist hier die Frage!

Was aber tun, wenn man eine Fußbodenheizung hat? Immerhin braucht dieses Heizsystem in der Regel eine Weile, bis es sich abgekühlt hat – und danach wiederum eine ganze Zeit, bis es sich wieder erwärmt. Lohnt es sich da überhaupt, die Fußbodenheizung herunterzufahren? Immerhin lüftet man meist nur einige Minuten.

Es kommt darauf an …

Das Ausschalten lohnt sich, wenn über der Heizung nicht zu viel Bausubstanz besteht – vor allem bei trocken verbauten Fußbodenheizungen. Bei anderen Modellen empfiehlt es sich eher nicht. Der zusätzliche Energieverbrauch hält sich in Grenzen, wenn man beispielsweise zweimal täglich für wenige Minuten richtig lüftet.

Richtig, das bedeutet: Stoßlüftung. Sparen können Besitzer von Fußbodenheizungen vor allem mit dem richtigen Tarif. Hier sind je nach Heizung und Heizstrom-Tarif mehrere hundert Euro Ersparnis möglich (Dieser Tarif ist für alle elektrischen Fußbodenheizungen geeignet, die mit Heizstrom betrieben werden; der Wärmepumpenstrom für wasserführende Fußbodenheizungen, die per Wärmepumpe versorgt werden).

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