Wird das Heizen teurer? Es kommt darauf an …

Heizung -

Ölheizung, Gasheizung oder Heizen mit Strom – mit welcher Heizung Sie jetzt Heizkosten sparen können

Heizkosten machen seit langem einen großen Teil der Nebenkosten aus und sind damit ein bedeutender Faktor im Budget – sowohl im Betrieb wie im Privathaushalt. Nun drohen dem Verbraucher deutliche Preiserhöhungen.

Rohöl ist binnen eines Jahres um rund 40 % teurer geworden. Die Folge: Die Heizkosten werden steigen. Das sagen laut spiegel.de die Experten des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung voraus. 2017 waren die Heizkosten im Schnitt noch um 6,7 % niedriger ausgefallen als im Vorjahr.

Rohölpreis wirkt sich auf Heizkosten bei Öl- und Gasheizungen aus

Während die Heizölpreise direkt betroffen sind und bereits steigen, ist der Gaspreis bislang relativ niedrig geblieben. Doch auch hier droht eine Erhöhung der Tarife. Zahlreiche Grundversorger kündigen bereits Preiserhöhungen von durchschnittlich 7 % an. Das betrifft rund die Hälfte der deutschen Wohnungen. Ein Viertel etwa wird mit Öl beheizt.

Strom ist eine Alternative – wenn der Tarif stimmt

Weniger betroffen sind Betriebe und Haushalte, die auf andere Heizformen setzen. Besonders regenerative Energieformen geraten angesichts steigender Kosten für fossile Brennstoffe wieder verstärkt in den Fokus. Dazu gehört auch Strom, der über eigene Photovoltaikanlagen generiert wird. Die verschiedenen Formen der mit Strom betriebenen Heizung bieten je nach Gegebenheiten zum Teil interessante Alternativen. Doch ob Wärmepumpe, Infrarotheizung, Flächenheizung, Nachtspeicherheizung oder Elektroradiatoren: Experten empfehlen einen genauen Vergleich der Heizstrompreise. Die Differenzen zwischen den Heizstromtarifen der einzelnen Anbieter sind erheblich. Mit einem günstigen Tarif lassen sich in einem Privathaushalt jährlich bis zu mehrere hundert Euro sparen.

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